Hamburger Delikatessen.
Heute: Das Franzbrötchen

Ja, kein Wunder, dass das japanische Mädchen so sehnsüchtig schaut. Wer würde zu einem Franzbrötchen schon nein sagen…
Wie schmecken die?
Ein zuckerzuckersüßes Stückle mit lecker Zimt drauf und schön fettig. Genau das richtige für die Lektüre eines ZEIT Magazins oder die Kaffeepause zwischendurch. Es schmeckt ein wenig nach Großmutters Zimtkuchen, Faschingskrapfen und normaler Schneckennudel. Aber knuspriger und klebriger. Kenne Menschen, die wünschen sich Franzbrötchen von mir als Mitbringsel. Gibt’s nämlich nur in Hamburg. Wäre sicher ein Exportschlager in andere Regionen – nur noch keiner auf diese Idee gekommen?
Wo gibt’s die?
Eigentlich in jeder Bäckerei. Kommt aber vor, dass sie mittags auch mal ausverkauft sind. Die Qualität variert stark von Bäcker zu Bäcker – wie bei allen anderen Backwaren ist das aber subjektiv, darum spreche ich keine Empfehlungen aus. Kosten um die 80 Cent. Gibt es in vielen Variationen, die ich mich weigere zu testen. Mit Schoko oder Kürbiskernen zum Beispiel.
Wie macht man die?
Im Prinzip ein normaler Hefeteig. Das kompliziertere ist dann das Falten – erinnert an die Herstellung von Blätterteig und es ist ja auch blättrig. Das Franzbrötchen Rezept klingt jedenfalls realisierbar.
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