Fußball in Hamburg
Letztes Wochenende war ich schon wieder in Stellingen im Stadion. Diesmal allerdings im HSV Stadion, also beim Fußball und nicht beim Eishockey. Wie unschwer zu erkennen, gab es dafür auch patriotische Gründe: Der VFB war aus Stuttgart angereist, um sich von den Fischköpfen versohlen zu lassen. Am Ende stand es 3:1.
Der VFBeeeeeee, der VFBeeeeeee
Obiges Tor habe ich gerade noch so mitbekommen. War nämlich zu spät. Quiddje, merke: Fußballspiele fangen NIE um halb acht an. Okeoke. Eine Weile hat es auch gedauert, bis klar war, wer da auf dem Feld wer ist. (Der VFB ausnahmsweise in schwarz.) Und bis ich raus hatte, warum alle VFB Fans zusammen in einem abgetrennten Käfig stehen müssen. Das ist nämlich so. Zum Schutz der bzw. vor den Fans der gegnerischen Mannschaft. Dabei waren die Schwaben doch friedlich.
Enttäuschte Fans
Nur nicht besonders glücklich mit dem Ergebnis. Da hatte man sich extra in Schals geworfen, war die 650km angereist, hatte den beschwerlichen Weg mit der S-Bahn zum Stadion und dann noch zu Fuß (Zitat: „Zurück war der Weg durch’s Grüne dann doch sehr nervig.“) auf sich genommen und dann das. Eine bittere Enttäuschung.
Der HSV
Nun, für mich weniger, ich bin ja kein Fußballvereinsfan. Und möchte auch keiner werden. Gefallen hat es mir trotzdem, auch wenn ich das Eishockespiel besser fand. Nicht so verbissen kam mir das vor, aber vielleicht war’s auch nur ein täuschender Eindruck. Für weitere täuschende Eindrücke hier meine kleine Impressionensammlung – wie immer in einer unschönen, unpraktischen WordPress Bildergalerie:
Tickets: Meins kostete 15 Euro, gibt es hier
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